australiaman
über das land der kängurus und koalas

PORTAL
AUSTRALIEN

das land australien
studium in australien

meine unterkunft
impressum
 


 


Eine kleine Pause mit den Kängurus: Guzyman in Australien

Wer Australien besucht, muss sich zu Beginn über einige Dinge klar sein: Erstens ist das Land der Kängurus größer als man denkt und zweitens betritt man eine Naturwelt von immensem Ausmaß: Von regenarmen Wüstenstreifen über fruchtbare Regenwälder zu schönen Unterwasserlandschaften hat Australien von den Landschaften einiges zu bieten. Der Pauschaltourist wird sich daher über einen Besuch in Australien gleich mehrfach freuen: Für die teure Reise bekommt man nämlich einiges geboten.

 
Regenwald im hohen Norden Australiens: der Daintree Rainforest mit dem
gleichnamigen Fluss im Hintergrund

Hier auf dieser Seite will ich nicht übermäßig das erzählen, was man in jedem Reiseführer nachlesen kann. Ich lasse es mir aber nicht nehmen, einige meiner Fotos zu präsentieren und kurz einen Eindruck zu vermitteln, was ich während meiner Studienzeit in Australien vom Land mitbekommen habe. Mit vier Amerikanern als Gefährten, mache ich mich mit der Gemeinschaft auf, das Land Australien zu erkunden, von den Regenwäldern nördlich von Cairns bis runter nach Sydney in die Blue Mountains und dann noch etwas westlich in die Outbacks.


Amerikanische Gefährten auf Dunk Island: Steph,
Kimberly, Emily und Nick

Dunk Island ist wohl einer der kleinen Geheimtipps, die ich geben kann. In der Nähe von Mission Beach gelegen, erreicht man die kleine Insel mit einem kleinen Boot. Das Land, das die Inselsüchtigen dann betreten, bietet menschenleere Strände und schöne Wanderwege in dem Regenwaldgebiet der Insel.


Ich glaubte nicht, dass es solche Strände wirklich gibt:
einer der schönen, verlassenen Strände von Dunk Island

Wem es allerdings zu langweilig ist, ständig am Strand zu sitzen, der kann sich auf eine der Rifftouren begeben und das größte Korallenriff der Welt besuchen: zwei Stunden Bootfahrt auf offene See muss man aber schon in Kauf nehmen, um dann das Great Barrier Reef zu erschnorcheln. Es lohnt sich aber - sofern man nicht den hohen Wellengang scheut und einen schwachen Magen hat.

Wer sich vom Wasser wegbewegen möchte, der kann mit einem Auto die verlassenen Strassen in das Landesinnere Australiens machen und eine Brise Outback-Luft schnuppern. Es gibt immer noch Plätze, die der Mensch noch nicht angetastet (oder wenigstens bedingt) hat. Dazu gehört auch der Warrumbungles National Park.


Trockene Schönheit: die Outbacks


Hier hüpfen die Kängurus: der Warrumbungles National Park


Unberührtes Stück Natur: Warrumbungles


Nicht alle Verkehrsteilnehmer bleiben auf der linken Strassenseite:
Rinderwanderung auf dem Highway von Dubbo nach Newcastle

Wem die Outbacks aber noch nicht trocken genug sind, dem rate ich, nach Newcastle zu kommen und eine Sandsafari am Stockton Beach zu machen. Der Sand der Dünen lässt nahezu vergessen, dass man dem Meer doch wieder ziemlich nahe ist.


Sand, soweit das Auge reicht: Stockton Beach bietet das Panorama,
das dem Ägypten-Touristen verschmäht bleibt.

Zwar kann Australien meines Erachtens nicht mit schweizerischen Bergen konkurrieren, dennoch hat es "Berge", die sich einen Besuch lohnen: zum Beispiel die Blue Mountains in der Nähe von Sydney.

  
Eine phänomenale Aussicht auf das Gebiet der Blue Mountains:
Welcome to Echo Point


Die Stars am Echo Point: die Gebirgsformation "The 3 Sisters"

Wer Australien besucht, darf aber auch nicht vergessen, die einzigartige Tierwelt zu begutachten. Doch ich denke einmal, dass der Besuch von Mr Kroko und Mrs Koala ohnehin auf der To-Do-Liste ganz oben steht. Doch wer mit einem Koala schmusen möchte, der sei gewarnt: Die kleine Bälger stinken bestialisch; außerdem kann ein Koala mit seinen Krallen auch ganz schön böse zuhauen.


Frisst sein ganzes Leben nur Eukalyptusblätter:
der Koala


Frisst alles, was ihm zu nahe kommt: Krokodil Eric
im Reptile Park schnappt nach einer toten Ratte